A R C O N   T R I O 

DAVID MARQUARDVIOLINE 

JANIS MARQUARDCELLO 

JULIUS ASALKLAVIER 

"[...] positioniert sich bereits als kommendes Spitzen-Klaviertrio."

GÖTTINGER TAGEBLATT

"Analytisch-gestalterische Klarheit mit durchaus jugendlichem Drang"

 

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

 

Im Frühjahr 2012 gründete Julius Asal gemeinsam mit den Brüdern Janis und David Marquard das ARCON TRIO. 

Im darauffolgenden Jahr gab das Ensemble sein von der Presse hoch gelobtes Debüt mit Werken von Beethoven, Schumann, Rachmaninov und Shostakovich.

Seither tritt das ARCON TRIO mit ambitionierten Konzept-Programmen wie der Aufführung des Klaviertriozyklus’ von Johannes Brahms in Erscheinung und positioniert sich konstant als „kommendes Spitzen-Klaviertrio“, wie es das Göttinger Tageblatt formulierte. 

Ein besonderes Augenmerk legen die drei jungen Musiker darüberhinaus auf die Kammermusikliteratur des 20. und 21. Jahrhunderts. Neben verhältnismäßig populärem Repertoire wie den Klaviertrios von Dmitri Shostakovich und Aaron Copland erkunden sie auch stets Neuland. So spielte das Trio etwa die deutsche Erstaufführung von Raffaele Bellafrontes Klaviertrio „Solaessenza“ in den Hallen des Ensemble Modern. Darüber hinaus spielte das ARCON TRIO die Uraufführung von Holmer Beckers "Toccata für Klaviertrio" in Polen (Oktober 2019).

 

Das ARCON TRIO war in der Vergangenheit Gast namenhafter Veranstalter und Konzerthäuser (darunter Musikverein Wien, Rheingau Musik Festival, Chamber Music Concerts Pruszków, MuseumsSalon Frankfurt, Kultursommer Südhessen) und erlangte 2018 internationale Aufmerksamkeit, als es beim prestigeträchtigen Brahms-Wettbewerb in Österreich den 2. Preis sowie zwei Sonderpreise verliehen bekam, nachdem es mit der besten Interpretation eines klassischen Werkes das Finale erreicht hatte. Bereits zuvor trat das Trio als jüngstes teilnehmendes Ensemble beim Kammermusikpreis der Polytechnischen Gesellschaft in Erscheinung, wo es mit dem Förderpreis ausgezeichnet wurde. 

 

Künstlerisch bedeutend waren für das ARCON TRIO die Begegnung und intensive Zusammenarbeit mit Eberhard Feltz, Thomas Hoppe (ATOS Trio), Angelika Merkle, Dimiter Ivanov, Jan Ickert, Eldar Nebolsin, Ulf Wallin und dem Fauré Quartett. 

 

© Julius Asal, 2020